Episode 7: Du isst weniger und trotzdem passiert nichts?

Shownotes

Du bist nicht das Problem. Vielleicht passt deine Strategie nicht mehr zu deinem Körper.

Wenn deine bewährte Abnehmstrategie plötzlich nicht mehr funktioniert, ist die erste Reaktion oft:

mehr Kontrolle.

Weniger essen. Mehr Sport. Genauer tracken. Noch konsequenter sein.

Aber bevor du den Druck weiter erhöhst, lohnt sich eine andere Frage:

Was hat sich eigentlich verändert?

Denn dein heutiger Körper ist nicht automatisch derselbe wie vor zehn oder zwanzig Jahren.

Und genau deshalb kann es sinnvoll sein, nicht noch härter an der bisherigen Strategie festzuhalten, sondern zuerst herauszufinden, wo dein persönlicher Strategie-Bruch liegt.

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In der nächsten Folge

Mehr Sport ist nicht automatisch die Lösung.

Denn wenn weniger essen nicht mehr die einzige Stellschraube sein sollte, liegt die nächste Frage nahe:

Was kann Bewegung für deinen Körper eigentlich leisten – außer Kalorien zu verbrennen?

Darum geht es in der nächsten Episode.

Transkript anzeigen

00:00:02: Vielleicht kennst du diesen Moment.

00:00:05: Du möchtest abnehmen und du machst genau das gleiche wie du es früher gemacht hast,

00:00:13: d.h.,

00:00:14: du bist konsequenter beim Essen, du passt einfach ein bisschen mehr auf vielleicht hier und da lasst dann bis in die Süßigkeiten weg und Gesamt oder allen im Alm ist er einfach weniger.

00:00:28: Und nach einer Zeit, wo sie früher einfach dann schon erste Erfolge eingestellt haben.

00:00:33: Wo du gemerkt hast ja das funktioniert cool ich kann es so weitermachen.

00:00:37: Das klappt ja.

00:00:39: Hast du jetzt dieses Gefühl irgendwie funktioniert das nicht?

00:00:42: Irgendwie will das nicht mehr irgendwas passt hier einfach gar nicht.

00:00:47: und natürlich da du diese Strategie früher einfach immer verwendet hast denkst du dir naja das einzig logische was jetzt noch sein kann ist dass sich einfach noch ein bisschen weniger essen.

00:00:58: Und so beginnt es dann einfach, dass du immer weniger und weniger und weniger beginnst zu essen oder vielleicht auch zusätzlich noch dazu mehr Bewegung machst, mehr Kadeo, mehr Sport allgemein und du irgendwie versuchst eben an diesen Stellschrauben zu schrauben.

00:01:14: Und trotz dessen du so diszipliniert und konsequent bist und rumbleibst und tust und machst funktioniert es nicht!

00:01:22: Das Gewicht bleibt einfach so richtig beinhart, ja?

00:01:26: Einfach genau auf dem Level.

00:01:28: Vielleicht bewegt sich es ein bisschen nachunter und runter.

00:01:31: Im schlimmsten Fall sogar geht das nach oben!

00:01:34: Und ich habe erst letztens wieder mit einer Frau, mit einer Kundin gesprochen die gesagt hat jetzt halte ich mich so brav und das Gewicht geht nach oben.

00:01:42: Ich möchte heute in dieser Episode einfach ein paar Aspekte zu diesem Thema mit dir teilen.

00:01:48: Mein Name ist Hannah, ich bin Diätologin und Empodimentorin.

00:01:52: Und ich helfe meinen Frauen dabei wirklich ganzheitlich mit einem ganzheitlichen Blick hinzuschauen, warum abnehmen auf einmal nicht mehr funktioniert?

00:02:04: Und was für Stellschrauben es dann gibt an denen sie stellen können, schrauben können, stellen um schrauben können damit es eben auch in der Perimenobause passiert und funktioniert.

00:02:15: Weil gerade in der Peremeno-Bauser verändert sich der Körper.

00:02:19: Und das dürfen wir aber natürlich in diese Rechnung mit einbeziehen, dass die Hormone, die sich verändern in der Perimenopause nicht nur den Hormonhaushalt sozusagen auf dem Kopf stellen sondern eben auch noch andere Dinge passieren, die aber dann natürlich direkt oder eben auch indirekt auf den Abnehmerfolg sozusagen einwirken.

00:02:41: Heute möchte ich mich eben mit dir in das Thema vertiefen, warum weniger Essen oft nicht die richtige Strategie ist wenn du dich in der Perimenobause befindest und merkst es funktioniert nicht mehr.

00:02:54: Also wir starten einfach einmal damit dass wir grundsätzlich damit anfangen, dass wir sagen Das Gewicht stagniert!

00:03:03: Du isst wenig und das gewicht stagnirt.

00:03:06: Das andere Szenario, wie ich gerade vorhin genannt habe sind dann die Frauen, die sagen okay.

00:03:12: Ich halte mich dran und es geht sogar das Gewicht nach oben.

00:03:16: Und das sind natürlich jetzt zwei andere Ausgangssituationen weil einerseits ist es natürlich ein Stress wenn du merkst, du machst, du bist diszipliniert und das geht nicht nach unten da bist du vielleicht dann irgendwie so ein bisschen beflissen dass du sagst ok cool!

00:03:30: Dann esse ich halt einfach noch weniger, dann schaue ich noch mehr und genauer auf meine Ernährung bewegt mich noch mehr.

00:03:37: Die zweite Frau in dem zweiten Szenario, wo das Gewicht sogar nach oben geht, wird vielleicht irgendwie noch mehr panikern oder hat eigentlich dann Panik, weil sie sich denkt oh mein Gott!

00:03:46: Jetzt halte ich mich an das was ja eigentlich funktionieren sollte und das gewicht getroffen nach oben Und mit diesem Szenari jetzt einfach mal anfangen.

00:03:56: es ist nämlich so und das passt auch für die Dame wo es stagniert.

00:04:00: Das was wir Menschen halt einfach und die spricht das sehr oft drüber schon zur Anerzogen bekommen haben ist, dass alles sofort funktioniert.

00:04:09: Und früher – und das ist auch das was mir diese Frau aus dem Szenario zwei sozusagen mitgeteilt hat hier früher – hatte super cool funktioniert!

00:04:16: Ich habe da etwas umgestellt, easy-beasy.

00:04:20: Das ist aber genau das, dass im Endeffekt früher, dass sie funktionieren konnte weil der Körper noch in einer ganz anderen Verfassung war.

00:04:29: Und das heißt jetzt nicht, dass je älter wir werden es schlechter wird, je nachdem wie wir unseren Körper kümmern.

00:04:34: Aber natürlich in unserer Jugend zeige ich jetzt einfach einmal an der Körper noch viel mehr Kompensationsstrategienmechanismen und Ressourcen hat umzukompensieren.

00:04:45: Wenn der Körper eines kann dann kompensieren und das auf sehr lange Zeit.

00:04:49: Ich sage immer unser Körper ist ein Wunderwerk und dann auf gut österreichisch Arzachslura, definitiv.

00:04:57: Weil er einfach wirklich Dinge durchhaltet wo ich mir manchmal denke Alter, wie geht das?

00:05:02: Und es ist natürlich einfach wunderbar.

00:05:06: aber wenn wir wieder auf den Punkt zurückkommen dass wir auch bei unserem Körper betreiben oder eben viel rauchen Alkohol trinken was auch immer und sich bewegen auch das hält der Körper aus.

00:05:17: Und hier kommen wir jetzt aber wieder zurück und diesen Punkt, dass eben diese Ressourcen – wenn wir zum Beispiel die Ressursen nicht schonend benutzen in unserer Jugend.

00:05:29: Dass diese Ressen denn irgendwann normal halt immer weniger werden und möglicherweise irgendwann aufgebraucht sind?

00:05:35: Und dann entstehen diese Solbruchstellen!

00:05:38: Du kannst ja das so vorstellen wie eine Gummiband.

00:05:42: Jetzt du immer wieder schön... Spannst und uns vielleicht sogar zusammenschnepfen lassen, wie du spannst.

00:05:48: Das ist so dein Ding, ja?

00:05:50: Du spannst das und schnäffst es zusammen!

00:05:52: So kannst du dir den Körper auch vorstellen.

00:05:54: wir spannen ihn mit möglichen Stressdämen, Mit Druck, mit Anspannung, mit den ganzen Erwartungen und To-dos in unserem Leben Und lassen ihn dann sammenschneppen In dem Sinn dass wir sagen wir nehmen diese Ressourcen weg aber füllen keine ressourcen mehr auf.

00:06:09: Ja, das heißt wir geben eben oft nicht die richtigen Nährstoffe oder eben ausreichende Nährstoffe weil wir uns in einer Dauer-Diet befinden.

00:06:17: Oder sehr restriktiv essen und verzichten und hungern um eben abzunehmen ist ja auch schon eine Jugend.

00:06:22: auf den großes Thema.

00:06:24: Wir betreiben exzessiven Sport um eben das Gewicht zu halten oder eben hinunter zu bekommen oder wir haben einfach einen Lebensstil der sehr sitzend ist.

00:06:35: Und man weiß, der Sitzen ist das neue Rauch und es auch schon veraltet.

00:06:38: Aber dennoch, ja, man weiß einfach, dass schon zwei bis vier Stunden Sitzen extrem belastend für den Körper sind, für die ganzen Strukturen.

00:06:46: Das heißt, es ist eben so, dass wir ihm nicht genügend Aufmerksamkeit schenken und somit eben nicht genügen Ressourcen wieder zufügen.

00:06:53: Und jetzt überlege ich einfach nochmal dieses Gummiband wenn du das immer auseinanderziehst und dehnst, dehnest, dehnt und dann wieder zusammenschnepfen lasst.

00:07:01: Irgendwann wird dieses Gummiband und du kennst sicher Gummipänder, die irgendwo in der Lade einmal gelegen sind.

00:07:06: Und die dann so berös werden.

00:07:08: Die werden dann berös, die werden dann brüchig... ...und irgendwann reißen sie!

00:07:12: Und genau so ist es im Körper auch.

00:07:14: wir haben in unserem Körper jeder für sich Solbruchstellen.

00:07:17: Da eine dort, da andere da.

00:07:19: Aber irgendwann ist eben der Körper so dass er sagt er kann diese Solbruchsstellen einfach nicht mehr aufrechterhalten sondern sie beginnen zu reißend brechen, zu bröckeln was auch immer.

00:07:29: Und da sind wir jetzt in diesem Szenario angelangt, dass wenn wir uns vielleicht in der Jugend eben nicht immer zu hundert Prozent gut um unseren Körper gekümmert haben oder vielleicht sogar mehr oder weniger nicht um ihn geküMMert haben.

00:07:41: Weil halt einfach andere Dinge von der Priorität einfach wichtiger waren was ja auch voll in Ordnung ist und wir können die Vergangenheit jetzt nicht mehr ändern.

00:07:50: Aber da dürfen wir jetzt einhaken und deswegen finde ich es die Perimenobause auch so eine tolle Zeit für uns Frauen, um nochmal zurück kapitulieren.

00:07:59: Wo stehe ich?

00:08:02: Welche Strategien funktionieren für mich?

00:08:04: vielleicht einfach nicht mehr Übergeordnete Frage, ich liebe Sie.

00:08:08: Was will ich wirklich?

00:08:09: Was sind die Bedürfnisse, die ich jetzt wirklich hier befriedigen möchte?

00:08:14: und vielleicht auch was möchte ich meinem Leben jetzt verändern?

00:08:17: Wir müssen immer eine sehen ja – die Perimenopause bringt uns in diesen Lebensabschnitt der dann im Endeffekt noch lange Zeit dahingeht wo wir aber fit sein wollen.

00:08:28: Wir wollen unser Leben bis ins hohe Alter genießen können!

00:08:31: Und wenn wir spätestens jetzt in der Perimenopathie nicht damit beginnen Am besten natürlich schon in der Bremenobause.

00:08:37: Das heißt, wenn du jetzt noch nicht so wie ich in der Beremenobause, also ich bin auch nicht in einer Beremenopause und deswegen ist mir aber dieses Thema so wichtig aufzukehren dass auch die Frauen, die in der Bremenobause sind bereits wissen was sie in der beremenobauser erwarten wird.

00:08:50: So als HWs und das wir etwas dafür tun können präventiv.

00:08:54: Und wenn du in eine Bremnenobause bist super cool, dass du hier bist und jetzt etwas tun möchtest.

00:08:59: Wir können jetzt immer noch dieses Fundament diese stabile Fundament aufbauen damit du eben fit und gesund alters bzw.

00:09:07: auch die Symptome der Bärimenopause abmildern, um sogar verschwinden lassen kannst.

00:09:13: Und natürlich das Artennehmen immer noch funktioniert!

00:09:16: Das heißt wir haben einen kleinen Ausritt gemacht jetzt dass in der Jugend die Strategie vielleicht einfach funktioniert hat mit dem weniger Essen weil eben ja die Ressourcen noch hier waren.

00:09:27: Jetzt haben wir die ressourcen aufgebracht weil wir sie vielleicht selten oder gar nie, vielleicht auch ja trotz dessen nachgefühlt haben.

00:09:34: Und deswegen ist es jetzt hier und heute in der Zeit das eben diese Strategie nicht mehr funktionieren kann weil der Körper einfach keine Ressourcen mehr hat um weiter zu machen wie bisher So.

00:09:46: Jetzt dürfen wir uns aber natürlich überlegen, okay wenn das jetzt nicht mehr funktioniert und du wirst für mich, wenn du hier in meinem Podcast bist oder meinen Content genießt immer wieder Ressourcen, Ressursen, Rassourcen aufbaut hören dem Körper Sicherheit eben und um das geht es genau.

00:10:02: Ernährung ist die Basis von einem jeglichen Lebewesen im Endeffekt.

00:10:07: Wir brauchen Nährstoffe damit unser Körper gut funktionieren kann und nicht nur gut sondern auch optimal.

00:10:13: Und Nährstoffe und die Ernährung, die die Basis bilden müssen natürlich aber auch ausgewogen sein.

00:10:19: Und passend zu deinem Bedarf.

00:10:20: Das heißt jede Frau hat natürlich auch wieder einen anderen Bedarf je nachdem wie deine Symptome sind, je nach dem was du für Arbeits- oder Alltagsbands umhast, Stressbands zum hast, je Nachdem wie du schläfst... Wir haben einfach unterschiedliche Bedürfnisse.

00:10:33: Und die dürfen aber auch in einer Ernährung individuell abgedeckt werden, ja?

00:10:37: Das heißt wir dürfen zuerst uns einfach mal anschauen okay was braucht es dann denn in meiner Ernährungen individuell damit ich weiß wie abnehmen wieder funktionieren kann und ich die ganzen tollen Benefits, die jetzt gerade aufgezählt habe da noch dazuhabe.

00:10:54: Ich sehe ja Abnehmen im Endeffekt immer als das positive Nebenprodukt wenn wir beginnen uns mit unserem Körper auseinanderzusetzen, wenn wir uns mit den Bedürfnissen unseres Körpers auseinandersetzen Wenn wir sagen okay ich will etwas für mich tun!

00:11:07: Ich will also für meinen Körper, für meine gesunde, für mein wohlbefinden tun.

00:11:11: und sobald wir in diesem Ja, in diesen Wortdecks hineinkommen kann ist das eben eine Aufwärtsspirale.

00:11:19: Das heißt es wird halt einfach alles besser besser besser wenn wir beginnen wirklich uns damit auseinanderzusetzen was will ich wirklich und was braucht mein Körper hier heute und jetzt?

00:11:30: Und deswegen will ich jetzt nochmal auf dieses zwei Frauen, auf diese zwei Szenarien zurückkommen.

00:11:34: um Endeffekt eint auch beides diese Frauen dass nämlich diese Strategie von früher nicht mehr greift.

00:11:40: und die eine Frau sagt okay Ich werde einfach noch kontrollierter und strikter, ist noch weniger.

00:11:45: Und die andere Frau sagt, wo es Gewicht nach oben geht... Oh Gott!

00:11:49: Entweder eben.

00:11:50: Sie beginnt auch noch härter zu werden zu sich selber oder sie schmeißt alles hin.

00:11:55: Das ganze beginn wieder von vorne.

00:11:57: D.h.,

00:11:58: so oder so ist das entweder die Härte, noch härtiger zu werden, noch mehr gegen den Körper zu kämpfen oder die komplette Eskalation und Kapitulation und sagen okay, das is für mich nichts Aber für beide Szenarien gibt es einfach so wunderbare Lösungen.

00:12:14: Und deswegen, weil wir jetzt noch von Ressourcen gesprochen haben ist es so wichtig einmal herauszufinden wo bricht deine Strategie?

00:12:25: Weil es kann jetzt zum Beispiel sein, du fühlst dich vielleicht nicht so abgeholt von dem was ich da sage weil du sagst ja ich habe mich aber in meiner Jugend oder meine Jugend immer gut um meinen Körper gekümmert.

00:12:35: Ich hab immer schon Sport in meinem Alltag integriert gehabt.

00:12:38: das ist ein Teil meines Lebens.

00:12:39: also wie kann man sich da jetzt nicht zu widerfinden?

00:12:40: Yes!

00:12:41: Aber auch hier auch wenn du so wachsam bist und schon so bewusst bist deinem Körper gegenüber kann es einfach sein dass die Strategie die du früher einfach angewendet hast, jetzt nicht mehr funktioniert und deswegen bist du hier.

00:12:54: Deswegen ist es immer wichtig zu wissen was bin ich für ein Strategiebruchtyp sozusagen?

00:13:00: Wo ist diese Stellschraube an der ich stellen und drehen und schrauben kann damit das wieder funktioniert?

00:13:08: Und eine Sache möchte ich vorweg schicken Es müssen nicht immer die riesengroßen Lebensveränderungen sein oder die Riesengroßen Umstellungen sondern Ich Bin Ein Fan davon Ressourcen schonen zu arbeiten.

00:13:19: Einerseits bauen wir Ressursen auf, über Achtzammkeit – das können wir super schön über den Körper machen.

00:13:25: und andererseits schonen wir aber diese Ressurzen die wir gerade im Begriff sind aufzubauen indem wir immer nur die minimal effektive Dosis anwenden.

00:13:34: und das heißt wir machen Baby Steps Und ich liebe Baby steps.

00:13:38: Ich mache in meinem Leben mittlerweile auch Baby steps und auch wenn ich mehrere Baby steps dann schnell hintereinander mach, sind es trotzdem immer diese kleinen nächsten Schritte.

00:13:47: das heißt ich sage was ist der nächste Schritt?

00:13:49: Und da mache ich den nächsten Schritt!

00:13:50: Was ist der nächstes Schritt?

00:13:51: Dann mache ich einen nächsten Schritt und so kommt man einfach kontinuierlich... ...und auch wenn du diese Schritte schnell machst ja sehr schnell ans Ziel.

00:13:59: oder du kommst mit kleinen Schritten, langsamer aber immer kontinuierlich ans Ziel.

00:14:04: und um das geht es.

00:14:05: Es geht nicht darum riesengroße Schritte nach vorne zu machen nur damit sich dann wieder drei Sprossen oder Stiegen oder was auch immer zurück schmeißt und du wieder von vorne anfangen kannst.

00:14:15: Das ist das was wir in den Szenarien gehört haben.

00:14:19: dass du einfach wirklich für dich herausfühlst, was ist der nächste Schritt, der für mich sinnvoll ist?

00:14:24: Wie viele Ressourcen kapaziert habe ich um diesen nächsten Schritt zu machen?

00:14:29: und ist dieser nächste Schritt auch wirklich logisch ressourcentechnisch.

00:14:34: Und für meinen Körper ist das die richtige Strategie, die ich hier verfolge.

00:14:39: Das heißt es ist einfach mal wichtig, dass wir hier ressourcen schon entarbeiten, Eines nach dem anderen vornehmen.

00:14:47: Ich bin kein Fan von einer Nährungsumstellung, das bin ich nie und das war auch nie und ich werde es nie sein.

00:14:53: warum?

00:14:53: weil ich finde dass das einfach an vielen Frauen viele Menschen den Boden unter den Füßen wegzieht.

00:15:00: Und gerade wenn ich mir denke ich bin im Wandel der Hormone Das bedeutet Stress für den Körper.

00:15:06: Ich muss aber trotzdem noch in meinem Alltag performen und funktionieren und für die Menschen da sein, für mich da sein!

00:15:13: Und dann muss ich aber nochmal meine ganze Ernährung auf einmal umstellen und am besten noch bewegen und ins Fitnessstudio gehen.

00:15:20: Ja wir wissen wo das hinführt.

00:15:21: es sind viel zu viele Dinge auf einmal.

00:15:23: also nochmal zurück.

00:15:24: diese Baby Steps sind das was ich dir empfehlen kann.

00:15:28: Und was ist jetzt, wenn wir sagen okay?

00:15:30: Was wäre dieser erste BW Step.

00:15:32: Der erste Bw Step ist einmal herauszufinden welche Strategie es ist die bei dir nicht mehr funktioniert.

00:15:37: du musst die richtige Stellschraube herausfinden.

00:15:40: Dafür habe ich einen Strategiebruch Test entwickelt.

00:15:43: den kriegst du danach auch noch in ein Show-Notes.

00:15:45: Ich erwähn's dann nachher nochmal Da kannst Du Dich durchklicken sind sieben Fragen und dann bekommst Du ein Ergebnis ausgespuckt der Dir sagt ok das wär im Endeffekt dass wo du für dich dran als erstes arbeiten kannst.

00:15:57: Es sind immer drei Stellschrauben und du kannst ja aussuchen, welche dir jetzt am meisten zusäugt und beginnst mit einer.

00:16:03: Ja?

00:16:04: Das heißt wenn wir das einmal haben, wir wissen ungefähr was die Stellschrau ist in der du schrauben kannst damit es sich eben auch wieder verändern kann.

00:16:12: Ist es so dass wir dann eine Sache herausnehmen und sagen das ist mein nächster Schritt und bei der bleibe ich einfach einmal dran!

00:16:18: Und das kann nicht so easy busy und einfach sich anfühlen wie dass ich sage okay Ich kümmere mich einmal nur um mein Frühstück.

00:16:37: Ich habe heute ein richtig cooles Ernährungsgespräch mit einer Kundin gehabt und wir haben gesagt, wie wäre es mit einem richtig coolen Abendritual?

00:16:51: Und in diesem Abendrital tust du etwas für dich.

00:16:54: Du bekommst eine richtig coole schöne Audio von mir.

00:16:56: ja wo ich eben sie daran erinnere ihn die Umsetzung zu kommen ist Du linkst im Endeffekt, du verankerst im Endefekt schöne Musik oder eben eine Meditation.

00:17:06: Oder war es auch immer mit dem dass du sagst, du riechtest dir was Schönes zum Essen her und vielleicht richtest du dir dann am Abend während du am Abend diese Meditation hörst schon das Frühstück für den nächsten Tag her?

00:17:20: Und so ist es einfach etwas wo ich sage okay finde etwas wo du sag das ist auch ein sicherer Ort für dich in deinem Alltag.

00:17:28: Etwas wo du sagt geh ich hin und wenn's noch zehn Minuten sind oder fünf Minuten, aber da gehe ich hin und dann bin ich einfach nur für mich da.

00:17:35: Und das ist für mich sein wunderschöner Punkt an der Bäriminopause.

00:17:41: oder kann es ein wundeschöner Punkt in einer Bärminopause sein?

00:17:45: Das sind Frauen, die einfach schon Lebenserfahrung und Lebensweisheit haben.

00:17:49: Und die schon so viel gesehen getan und gehört und erfahren haben in ihrem Leben dass sie im Endeffekt ja wissen Ernährung ist nicht nur dafür da das es gut schmeckt und dass es vielleicht den Hunger stillt sondern Es ist eben auch pure Selbstfürsorge.

00:18:07: mehr selbst für Sorge geht eigentlich gar nicht außer Dass wir uns wirklich etwas Gutes zu Essen richten und uns nähren.

00:18:15: Und das finde ich ist einfach was Schönes.

00:18:16: und vielleicht bringt es auch Ernährungen in ein anderes Licht, weil Ernährung nicht nur dafür da schnell schnell schnell und dafür da eben darauf zu verzichten oder weniger zu essen damit ich ihm abnehme sondern es ist darum unseren Körper zu nähern um ihn für die Herausforderungen des Alltags zu wappnen.

00:18:33: Und jetzt denke nochmal an diese Ressourcen von denen ich jetzt so lang und breit gesprochen habe.

00:18:38: Ernährungs ist die Ressource Nummer eins Und deswegen, in all meinen Programmen in jeglicher Kundenzusammenarbeit geht es immer um Ressource Nummer eins Ernährung First.

00:18:51: Nicht America-First, Ernährungsfirst ja!

00:18:54: Das heißt das geht darum mit der Ernährungen ein stabiles Fundament zu bauen und ich nehme dich jetzt ein bisschen mit warum das so wichtig ist.

00:19:02: wenn deine ErnährUNG ein stabiles Fundament baut dann kann dein Körper sich immer in Sicherheit wegen Egal was kommt, egal welcher Herausforderung, egal was für ein Schützdom über mir rüberbricht.

00:19:17: Egal wie etwas ja!

00:19:20: Ich habe die Ressourcen dass ich immer ausreichend Energie und Nährstoffe zur Verfügung hab Und das ist ein Gamechanger-Ladies.

00:19:29: Das ist wirklich ein GameChanger den wir nicht unterschätzen dürfen.

00:19:32: Wenn du dich fragst was hat das jetzt mit abnehmen zu tun?

00:19:36: Wenn wir uns Immer damit Kastein weniger zu essen, entziehen wir dem Körper diesen sicheren Ort.

00:19:46: Diese sichere Ressourcität, diese sichere Basis und das macht etwas mit unserem Körper.

00:19:52: Das verursacht Stress weil es gibt für unseren Körper im Endeffekt nur zwei Situationen.

00:19:57: wirklich jetzt da Sicherheit und Unsicherheit Die zwei Dinge.

00:20:03: Mehr gibt's nicht, schwarz-weiß!

00:20:06: Das ist es.

00:20:07: und je mehr du natürlich in der Unsicherheit bist desto weniger wird den Körper.

00:20:13: also desto mehr wir den Körper zumachen sich verspannen verkrampfen und desto weniger wird er hergeben wollen.

00:20:20: denken wir ans Gewicht ja?

00:20:22: Je mehr was ich den Körper wieder öffnen kann weil er merkt ah ich bin sicher ich kann mich entfalten ich kann fließen kann auch das Gewicht loslassen Ganz lapidar jetzt ausgedrückt, weil das sind so viele komplexe Vorgänge dahinter.

00:20:37: Die brauchst du überhaupt gar nicht zu wissen.

00:20:39: Wichtig ist einfach dass du vielleicht dieses Bild von dir im Kopf hast.

00:20:43: mein Körper braucht Sicherheit er darf sich muss sich sicher fühlen um Gewicht verlieren zu können Weil was bedeutet Unsicherheit?

00:20:52: Und ich glaube, ich muss es jetzt nicht lang und breit erzählen.

00:20:54: Aber überleg dir einfach einmal unser Nervensystem das eben zwischen Sicherheit und Unsichheit hin und her bändelt du kannst auch Anspannung, Entspannungen dazu sagen ist ja noch ein uraltes Relikt unter Anführungsstrichen von früher.

00:21:08: Das hat sich ja im Endeffekt so vom Wirkmechanismus nicht verändert.

00:21:12: Es ist immer noch wirklich etwas von an oder zu mal.

00:21:18: Damals war's einfach so Überleben oder sterben?

00:21:23: Eines von den zwei Dingen.

00:21:25: Entweder du entkommst dem Säbelzantiger, oder erfrist dich.

00:21:29: Nee, er war dann nicht!

00:21:31: Nur dass früher die Menschen nachdem sie dem Sääbelzahntiger hoffentlich entkommen sind sich dann in ihre Höhle oder auf ihren Baum verzogen haben oder woher immer sie gelebt haben und dort dann Hardcore gechillt haben.

00:21:43: Die haben dort Hardcore gezschillt.

00:21:44: Das sind dann in der Entspannung gegangen.

00:21:47: Und die Hammer war im Endeffekt was ganz was... Ein wichtiges noch gemacht, was wir nicht mehr tun oder sehr oft nicht mehr.

00:21:54: Die haben davon gelaufen, nämlich aktiv mit dem Körper Bewegung.

00:21:59: Ja die haben eine Aktion gesetzt.

00:22:01: Sie sind wirklich geflüchtet oder haben sogar gekämpft.

00:22:04: ja auch eine Möglichkeit natürlich und sie haben im Endeffekt genau das genutzt, nämlich ein Körper dass dieser Stress diese Stresshormone, die vollkommen wichtig sind überlebenswichtig dann aber über diese Bewegungen abgebaut werden konnten.

00:22:19: Und dann haben sie sich natürlich voll entspannt, oder ich entspannte eher müde und erschöpft.

00:22:25: Dann waren dann Müde und Schöpf vom Kampf oder von der Flucht und haben sich aber in die Höhle gelegt was ihr gewusst habt.

00:22:31: so Ich bin müde, ich bin erschöpf dich leg mich hin und schlafe vielleicht bis morgen ja?

00:22:34: Und dann ist wieder alles gut und dann ist es weitergegangen.

00:22:37: das heißt da wurde dann wieder Sicherheit und Entspannung über den Spannungs-Sicherheit geübt.

00:22:43: und bei uns ist es einfach so.

00:22:44: wir haben vielleicht keinen Silberzahnjäger mehr Wir haben aber unsere ganzen Tutus, Erwartungen, Familie, Job.

00:22:50: Was auch immer diesen ganzen Stress und was unser Körper ihm nicht kann.

00:22:55: er kann nicht unterscheiden zwischen dem Stress den Encebalzhandiger verursacht Um Zwischen den Stress, die eine Deadline oder Geld sorgen.

00:23:04: Oder gesundheitliche Sorgen oder Partnerprobleme oder Probleme mit dem Kindern oder was auch immer ja?

00:23:10: Der kann der Körper einfach nicht unter.

00:23:12: also er kann schon unterscheiden aber er hat nur eine Stressreaktion im Endeffekt.

00:23:16: Er kann nur Stresshormone ausschütten.

00:23:18: Ich kann jetzt nichts sagen okay das sind Partnerproblemen.

00:23:21: Da schütt ich andere Stresshomone aus weil wir in der Sebelzahn-Digger hinter mir heißen.

00:23:26: Das heißt es ist immer Cortisol Adrenalin noch Adrenaline ausgeschüttet wird in dieser Stresskaskade.

00:23:32: Und wenn aber eben dann ja dieses Nervesystem bei uns auf Daueralarm-Modus, weil es in Dauerunsicherheit ist nicht mehr in die Entspannung und in die Regeneration, in die Pause kommt, nicht mehr entspannen kann?

00:23:47: Dann passiert genau das!

00:23:49: Dass der Körper im Endeffekt sagt.

00:23:51: ich verkrampfe mich und ich bin so im Festhalten dass Gewichtsverlust nicht mehr funktioniert.

00:23:57: Das sollte ich sagen.

00:23:58: Denk an den Sebelzahn-Digger, das nächste Mal wenn du zum Kühlschrank gehst wie wichtig es ist dass wir unserem Körper eben diese Ressource Nummer eins immer und immer wieder wirklich geben.

00:24:08: ja dieses Thema der Ernährung der Nährstoffe, dass wird da wirklich eine solide Basis bauen.

00:24:15: Und um jetzt diese Episode abzurunden Was wäre so zu dieser nächste Schritt jetzt da?

00:24:21: Für dich, dass du sagst okay cool.

00:24:23: Jetzt habe ich verstanden.

00:24:24: Ich brauche Ressourcen und die Ressource Nummer eins ist nun einmal Ernährung Und wenn ich mal im Körper Sicherheit geben will dann brauche ich mehr ressourcen Brauche ich einen resursen aufbauen.

00:24:33: darf ich einfach einmal bei der soliden Basis nämlich der Nährung anfangen und Du wirst sehen und das ist so krass wie viele frauen zu mir schon nach zwei wochen Im Mentoring sagen hey hannah Ich habe für einmal keinen süß Hunger mehr.

00:24:45: Hm, komisch.

00:24:46: Und das ist schon ein Zeichen vom Körper wenn er nicht mehr die ganze Zeit noch süßen schreit dass es sich schon ressourcensvoller, ressourcenvoller und sicherer fühlt.

00:24:59: und das darf man natürlich dann immer weiter ausbauen.

00:25:03: Das heißt was wäre jetzt der nächste Schritt?

00:25:06: Ich würde dir raten mach ihnen shownotes den Strategiebruch test Und schau dir einfach einmal an, was ist so deine Stellschraube, an der du schrauben sollst?

00:25:15: Das wäre mal das aller-allerwichtigste.

00:25:17: Es kann nämlich auch sein es gibt einen Strategiebruchtypen wo jetzt nicht schlau wäre eben Ernährung oder Training oder irgendwas umzustellen sondern da wär's zum Beispiel wirklich schlauw einmal nur daran zu arbeiten eine Ressource aufzubauen.

00:25:33: Also diese dauergestresste Person das Nervensystem in die Berührung zu holen.

00:25:37: und da kann Ernährungen natürlich auf jeden Fall super gut, weil wir gesagt haben es ist die Ressourcen Nummer ein Supergrund zu unterstützen.

00:25:43: Aber es kann oft sein und das ist ganz wichtig dass es gar nicht einmal so weit kommt, dass diese Frau oder diese Person gar nicht in die Umsetzung kommen kann auch wenn sie es wollen würde, weil es ist so dauergestresst ist, dass ich sage sie schafft das nicht mehr Sie schon so erschöpfen und so müde?

00:25:57: Es geht einfach nicht!

00:25:58: Ich schaffs nicht, ich schaff's nicht einmal mir einen Frühstück zu richten Und da ist es dann einfach mal wichtig zum Beispiel wirklich zu schauen okay was kann mich hier wirklich abhilfe schaffen Was kann mich in den Spannung bringen?

00:26:11: Und da geht es jetzt nicht um stundenlange Meditationen, sondern da geht's um kurze Sequenz.

00:26:17: Das heißt das ist immer wichtig, der erste Schritt herauszufinden was deine Stellschraube und die schrauben kannst.

00:26:23: Und dann... und das ist eigentlich so dieser Tipp Nummer eins kümmer dich um regelmäßige Mahlzeiten!

00:26:31: Ich sage jetzt nicht dass du vier bis sechs Mahlzeitungen am Tag machen musst, mach einmal drei Mahlszeiten Und wenn du diese drei Mahlzeiten... Egal wie sie ausschauen, es ist so wurscht.

00:26:44: Hauptsache, du machst einfach mal die dreimalzeiten und probierst einmal aus, wie's ist, wenn dein Körper dreimal am Tag ungefähr zur selben Zeit nicht punktgenau, ja?

00:26:55: Dreimal am Tage Nährstoffe bekommt!

00:26:58: Und wenn du dann merkst, hey du das tut irgendwas in mir und es ist so wichtig dass wir wieder wahrnehmen und spüren was macht das mit mir.

00:27:05: Weil denkt noch mal an die Frau vom Szenario Nummer zwei, denen gesagt hat nach zwei Wochen es tut sich nichts.

00:27:10: ja hast du in deinen Körper hineingespürt ob sich in diesen zwei Wochen nicht vielleicht doch etwas getan hat?

00:27:15: Vielleicht tut sich auf der Waage nichts vollkommen in Ordnung aber vielleicht hat sich schon innerlich etwas verändert.

00:27:22: vielleicht merkst du hey irgendwie bin ich immer so extrem müde.

00:27:28: Kann ich ein bisschen besser schlafen?

00:27:30: Vielleicht kann ich mein Hungersättigung besser wahrnehmen.

00:27:35: Vielleicht merke ich, dass ich nicht mehr so gereizt bin – was auch immer!

00:27:40: Spür hin und beobachte, was diese eine kleine Stellschraube ist, die du da jetzt veränderst und vielleicht nur um ein Stück rüber drehst, ja….

00:27:49: Was das schon für eine Veränderung in deinem Körper bringt und nicht auf der Waage.

00:27:55: Aha, nicht auf der Waage.

00:27:56: Weil und das ist auch das wenn wir noch mehr drucken das haben wir schon gesagt wie im Szenario zwei bei dieser Frau nach zwei Wochen erwarten dass du Körper sofort auf diese Intervention anspringt dann haben wir hier ein extremes Geduldsproblem.

00:28:13: ja weil wenn ich von meinem körper war dass er innerhalb von zwei wochen den ganzen schitter denn ich die letzte zeit verbockt habe wieder gut macht hey da muss sich einfach nochmal bisschen meine perspektive überdenken.

00:28:24: Das kann nicht funktionieren.

00:28:26: D.h.,

00:28:26: wir dürfen uns selber und unserem Körper auch wieder Zeit geben!

00:28:30: Und ich kann jetzt keine Zahl nennen, weil dann die Frau immer kommt mir, wie lange dauert das?

00:28:34: Dann sage ich ja... Kommt drauf an!

00:28:36: Wie viel du deinem Körper in der Vergangenheit Gutes oder Nicht-Gutes getan hast,

00:28:39: ja?!

00:28:40: Und in was für eine Situation du dich gerade befindest – auch emotional und mental, ja?

00:28:44: Und auch körperlich….

00:28:45: Was ist in deinem Blutbefund los?

00:28:47: Das muss man sich alles anschauen, deswegen dieser ganzheitliche Blick so wichtig ist.

00:28:52: Wenn wir dann sagen okay Wir beobachten einfach unseren Körper, was tut sich wenn ich einmal nur die einzige Sache mache?

00:29:00: Und sieben Tage straight.

00:29:02: Dreimal Zeiten am Tag ist!

00:29:06: Ich bin gespannt.

00:29:07: Schreib's mir in die Kommentare.

00:29:08: Mich wird so brennend interessieren ob du eine Veränderung wahrnehmen kannst.

00:29:13: und wenn du merkst okay kann keine Veränderungen wahrnehmen.

00:29:15: es ist in Ordnung.

00:29:16: ja wie gesagt nach sieben Tagen muss ich noch gar nichts verändern auch noch zwei Wochen nicht.

00:29:20: das kann auch sein dass es nach einem Monat sich noch nicht wirklich irgendwie spürbar etwas verändert.

00:29:25: Aber wichtig und das ist glaube ich der wichtigste Satz, es tut sich nie nichts.

00:29:31: Und ich denke mir, es tut sich nie.

00:29:33: nix geht immer in zwei Richtungen, positiv ins negative.

00:29:36: Ich wähle das positive,

00:29:38: d.h.,

00:29:38: ich sage, ich liebe jeden Tag einen Prozent für meinen Körper Gutes als dass ich diesen einem Prozent nicht tu'.

00:29:48: Und ich verstehe das vorkommen weil auch ich habe einen vollen Terminkalender.

00:29:52: Ich bin wirklich gut eingebunden, aber ich habe vielleicht auch nicht mehr so viel Zeit wie früher ins Fitnessstudio zu gehen sechsmal die Woche und ich hab' auch nicht mal die Energie und die Ressourcen dafür.

00:30:05: Und ich habe auch einen anderen Fokus mittlerweile.

00:30:07: Aber ich weiß dass sich meinen Körper jeden Tag etwas Gutes tun.

00:30:12: Somit finde für dich auch etwas wo du deinem Körper jeden tag etwas Gtes tun kannst weil es tut sich nie nichts!

00:30:19: Wir wollen das sich das Nichts in die positive Richtung bewegt.

00:30:23: Und wenn du dir denkst, diese Baby-Steps... Wenn du jeden Tag einen kleinen Baby-Step machst und der bringt dir einem Prozent Verbesserung überlegt dir.

00:30:30: Wenn du jeden Tag einen Prozent machst nach hundert Tagen hast du hundert Prozent Veränderungen erreicht.

00:30:36: Easy peasy!

00:30:37: Und das muss nicht wie gesagt jeden Tag dann schon fünfzig Prozent getan werden.

00:30:42: Nein!

00:30:43: Mache mal diese drei Mahlzeiten.

00:30:45: schreib mir in die Kommentare ob deine Veränderung feststellen kannst.

00:30:49: und wenn du nach diesen drei Mahltzeiten sagst Geil, das funktioniert schon gut.

00:30:54: Dann kannst du dich hinwenden und sagen okay vielleicht schau ich mir mal an wie ist mein Frühstück zusammengestellt?

00:31:00: Und dann geht die Partie schon weiter und wir haben schon den nächsten Schritt!

00:31:03: Und so kannst du dir ein stabiles Fundament Nervensystem ressourcenschonend stresssparend ja und im Endeffekt im Einklang mit dir und deinem Tempo und auch mit einem vollen Terminkalender erschaffen.

00:31:17: und das finde ich eine schöne Vision für die Veremähnungspause.

00:31:22: Und natürlich darf man da nicht vergessen, dass sich das natürlich auch alles dann irgendwann einmal verselbstständig.

00:31:27: Das heißt wenn du dann schon ein paar Schritte gegangen bist und dir das immer leichter fällt in die Umsetzung zu kommen... Es scheitert ja nicht am Wissen, sondern scheitere dann Umsetzung.

00:31:37: Dann wirst du auch merken hier cool ich merke das mir doch so extrem gut tut.

00:31:41: jetzt probiere ich das nächste.

00:31:42: vielleicht trinke ich jetzt ein bisschen mehr vielleicht bewege ich mich noch ein bisschen dazu und dann merkst du einfach schon dass dein Körper mehr Energie bekommt und dass sich etwas zum positiven verändert.

00:31:51: und dann möchtest du glaubt mir aber jetzt nochmal tief durch hat man schön langsam Schritt für Schritt.

00:31:57: Mach zuerst in den Shownots verlinkt, klick auf den Link und mach den Strategiebruch test.

00:32:02: Und danach eine Sache Ernährungsbezogenen Natur oder Entspannung bezogener Natur um.

00:32:08: du wirst sehen das ganze wird ins Laufen kommen!

00:32:13: Lasst mich wie gesagt gerne in den Kommentaren wissen wie es für dich sich dann angefühlt hat was Du verändert hast und ich freue mich wenn Du bei der nächsten Podcast Episode dabei bis wieder dabei bist, weil da sprechen wir noch etwas über die Waage und worum die Wage lügt.

00:32:28: Und was das alles mit deinen Muskeln und Kraft etc.

00:32:31: bb zu tun hat?

00:32:32: Ich freue mich auf jeden Fall auf dich!

00:32:33: Alles Liebe Hannah.

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